Mein Fotojahr 2014

 

Hochzeiten, Babybauch und Portraitshootings. Dies habe ich im Jahr 2014 am meisten Fotografiert und es hat riesigen Spass gemacht. Natürlich blieb auch Zeit für mein erstes „Freies Projekt“ wo sehr viel Leidenschaft drin steckt.

 

Mein persönliches Lieblingsbild des Jahres 2014:

 

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Fotografie verbindet: 

Neue Freundschaften entstanden oder schon fast vergessene Freundschaften wieder zusammen gekommen :

Shooting mit einer Unbekannten: Ihre Bilder sind einfach super und sie fotografiert in Ihrem eignen Stil. Dies hat mir von Anfang an gefallen. Das erste Shooting mit Ihr zusammen war dann der Startschuss für eine super Freundschaft, die Rede ist von Angela Elsner. Eigentlich sollte ich einen ganzen Blogpost über Angi schreiben mal sehen vielleicht mach ich das noch..
Oder
Mein“ Assistent“: Andreas Plechatsch und ich kennen uns schon über 30 Jahre. Ich habe seine Hochzeit fotografieren dürfen, bis er dann selber auf den Geschmack gekommen ist. Er hilft mir besonders bei meinen freien Projekten und ich erkläre ihm dadurch die Fotografie.
Oder
Ein verrückter Kautz: Mario Klaiber ein“ witziger Vogel“, der es liebt Events zu fotografieren! Auch ihm versuche ich bei Bildbearbeitung den einen oder anderen Kniff zu zeigen.
Oder
Modelfotograf der extra Klasse: Mark Titz und seine super nette Frau Yvonne, die beiden habe ich durch die Model Kartei kennengelernt. Wir haben paarmal zusammen geshootet und hatten neben tollen Fotos immer viel Spaß. Mark ist ein toller Model Fotograf der erstklassige Fotos macht in Kombination mit seiner Frau die das Make-Up macht.

 Was habe ich denn sonst noch gemacht:

Ich kann Photoshop, …… installieren…..! Boah, da hab ich mir ja was angetan. Aufgrund eines super Abos hab ich nun auch Photoshop CC. Nächte lang hab ich mich damit befasst und ich glaub ich kann gerade mal 15%. Meine Güte ist das Programm aufwendig. Meine Grundbearbeitung wird aber weiterhin über Lightroom stattfinden, da mir das Programm einfach mehr liegt. Wenn es allerdings eine etwas größere Bearbeitung werden soll, kämpfe ich mich durch Photoshop, natürlich mit ganz vielen Lehrvideos von Calvin Hollywood und wie sie alle heissen.

 

Mit meiner eigenen Fan-Seite bei Facebook, bin ich seit dem 16.April.2014 ONLINE 🙂

Das es aber so ein Aufwand wird hätte ich mir nicht träumen lassen. Eigentlich sollte man täglich posten um FANs für sich zu gewinnen. Die Seite muss Leben hat Calvin Hollywood mal gesagt. Dafür brauch man aber Zeit und die nutze ich dann doch lieber zum fotografieren! Wenn ich dann aber mal ein schönes Bild gemacht habe, dann freu ich mich auch darüber es zu posten und schaue jede 5 Minuten in Facebook nach neuen „Gefällt mir“ Klicks.

 

Pictures and Dreams: 

 

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Die Auftragslage bei Pictures and Dreams war für das Jahr 2014 sehr gut und unser Ziel etwas mehr als im Jahr 2013 an Aufträgen zu bekommen haben wir erreicht. Die GBR Pictures and Dreams mache ich zusammen mit meinem Cousin Holger Salat. Der Schwerpunkt liegt hier ganz klar auf der Hochzeitsfotografie in Schwäbisch Gmünd. Die erste Hochzeit stand dieses Jahr schon sehr früh auf dem Plan. Im April sind wir zu unserem ersten Hochzeitspaar gefahren und durften Ihre Trauung begleiten. Eine Hochzeit ist etwas sehr spezielles und schönes. Das wichtigste bei so einem Shooting ist, dass wir als Hochzeitsfotografen so natürlich wie möglich rüber kommen und schon in der Kennenlernphase, dem Brautpaar eine gewisse Sicherheit vermitteln. Desto entspannter ein Brautpaar vor die Kamera tritt desto natürlicher werden die Bilder. Dies gelingt uns immer recht gut, da wir sehr offen auf unsere Brautpaare zu gehen.

 

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Im Mai waren dann die Aufstiegsspiele der Handballer vom TSB Schwäbisch Gmünd, dass war Spannung pur !! Da der Jahresurlaub mit meiner Familie auch in den Monat Mai gefallen ist konnte ich das entscheidende Spiel leider nicht sehen und auch nicht die entscheidenden Bilder für die Ewigkeit schießen. Zu der Zeit bin ich mit meiner Familie in Griechenland am Strand gelegen und habe die Auszeit genossen.

 

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Das Jahr 2014 war für mich persönlich aber auch das Jahr des Blitzens, ich habe mir den Jinbei DC 1200 und den Jinbei DC 600 gekauft. Die Supersync- Funktion hat es mir angetan.
Mein Ziel war es Sportler in Aktion mit den Blitzen zu fotografieren. Das schwere an diesen Bildern ist den richtigen Moment zu treffen.

Der Juni war mein „Fotografisches Highlight“ in diesem Jahr. Bei einem zufälligen Treffen mit Jörg Hinderberger, der für die Rems Zeitung in Schwäbisch Gmünd arbeitet, startete mein „Freies Projekt“. Ich habe Ihm von meiner Idee erzählt Sportler aus der Region in Aktion mit Blitzlicht zu fotografieren. Er hat dies mit seinem Chef besprochen und kurz darauf hatte ich schon mein erstes Shooting.

Da zu dieser Zeit in Schwäbisch Gmünd die Landesgartenschau war, waren auch sehr viele Events. Mein erstes Event hieß dann: „Footvolley“. Ich muss zu- geben, ich hab davor auch noch nie etwas von dieser Sportart gehört. Man spielt Footvolley, 2 gegen 2 wie beim Beachvolleyball über ein Netz und auch die Dimensionen vom Feld sind identisch allerdings Spielt man es nicht mit den Händen sondern mit dem Fuß. Es wurden Weltmeister aus Brasilien eingeladen. Die Zeitung hat mir ein Zeitfenster von einer Stunde mit den Sportlern gegeben um Fotos von den Jungs zu schießen.

 

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Die weiteren Hochzeiten haben den Juli, August und den September auch sehr schnell vorrüber gehen lassen. Natürlich war dieser Hochzeitsmarathon sehr anstrengend, doch die Freude an der Fotografie und die glücklichen Hochzeitspaare ließen uns die Anstrengung schnell vergessen.

Jeder der denkt man fotografiert mal „ schnell“ eine Hochzeit, hat keine Ahnung!

Als Hochzeitsfotograf ist man den ganzen Tag fokussiert und darf sich keinen Fehler erlauben, schließlich heiraten die meisten Menschen nur einmal und da muss die Bildqualität einfach stimmen. Anschließend müssen sehr viele Bilder sortiert und bearbeitet werden.

 

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Auch wenn der Terminkalender sehr voll war hab ich trotzdem versucht mein „Freies Projekt“ weiter vorran zu bringen. Ich durfte Kickboxer, Handballer, Tennisspieler und Balletttänzerinnen fotografieren.

 

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Zu guter Letzt hab ich mit einem Schriftsteller zusammen ein Buchcover entworfen. Doch dazu im Jahre 2015 etwas mehr.

Das Ende vom Jahr 2014 war dann leider nicht mehr so rosig für mich, da ich Krankheitsbedingt ans Bett gefesselt war.

 

Was bringt 2015:

 

  1. ein neues Projekt das ich mit der Ballettschule von Teresa Beisswenger starten werde
  2. weitere „freie Projekte“ mit den Sportlern
  3. Meinen Blog weiter ausbauen

 

…und vieles Mehr